Thesen zur künstlerischen Produktion im Computerzeitalter
Während einige Firmen und Verlage, die Musik und Journalismus hauptsächlich als Geschäft begreifen, dass mit veralteten Geschäftsmodellen weiter betrieben werden müsse (von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen ganz zu schweigen, die ihre öffentliche bezahlte Tätigkeit offenbar hauptsächlich als Einnahmequelle sehen), ist es vielleicht ganz erfrischend, wenn sich mal ein ansonsten eher abgespacter Künstler (was wahrlich nicht das schlechteste Lebensmodell ist, um das noch zu sagen) zu Kunst und Computer äußert, nämlich hellsichtig. Wichtig ist hier selbstverständlich die letzte These.
Hier die Thesen von Ranret, der aktuell noch bis Sonntag bei 48 Stunden Neukölln ausstellt.
Aussehen tut die Kunst, auf die sich diese Thesen beziehen, dann unter anderem so:
Auch nicht das schlechteste, was je künsterlich produziertwurde (oder gerade in Neukölln ausgestellt wird)





